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Alt 15.01.17, 23:58   #21
Querulator
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Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Wo habe ich von "natürlich" gesprochen. Ich sprach von gesundem Selbsterhaltungstrieb. Da ein Volk kein lebendes Wesen ist, ist dieser Selbsterhaltungstrieb selbstverständlich nicht als "natürlich" in einem biologischen Sinn zu verstehen.
Dieser Selbsterhaltungstrieb sollte in der Vernunft seinen Ursprung finden. Wobei selbst dem größten Narren klar sein sollte, dass es keine gute Idee ist sich mit Angehörigen eines Volkes zu paaren, welches in Sachen Intelligenz dem eigenen im Schnitt um 20 oder mehr Punkte unterlegen ist, ganz davon abgesehen, dass die medizinischen Folgen von Rassenmischung noch nicht gänzlich geklärt sind und eher negative Folgen durch die Forschung indiziert wird.
Der Selbsterhaltungstrieb hat seinen Ursprung "natürlich" in den Instinkten, aus denen sich bekanntlich ein Trieb zusammensetzt. Aber der Mensch hat dazu ein höheres Maß an Intelligenz, das in Form von Vernunft etwas beitragen kann.
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Alt 16.01.17, 00:13   #22
Querulator
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Zitat von Efna Beitrag anzeigen
Naja er selber hatte weniger Probleme mit rassistischer Anfeindung in Deutschland, sogar in Ostdeutschland. Seine Hautfarbe war in den Südstaaten eher ein Problem als in Deutschland. Aber gegenüber Schwarzen aus Afrika war die Einstellung der Deutschen anders als gegenüber Schwarzen aus den Staaten, als Afroamerikaner wurde er in Deutschland eigentlich immer Respektiert und niemals so gesehen wie die Flüchtlinge aus Eritrea oder Somalia, die ganz anders wahr genommen werden als Schwarze aus den USA.
Das ist aber sowas von selbstverständlich! In den USA ist er auch als Schwarzer an westliche Zivilisation gewöhnt und wird sich in Europa an hiesige Sitten angleichen, soweit das nötig ist. In den USA sind die ja auch nicht überall gleich.

Was derzeit aus Afrika nach Europa "flüchtet" ist selbst aus der Sicht ihrer Heimatländer zum Teil eine negative Auswahl, auf die man dort gern verzichtet. Mein letzter Nachbar in Wien war hingegen Nigerianer, der bei den Vereinten Nationen arbeitete und Deutsch beherrschte. Übrigens: An dem Tag, an dem Jörg Haider starb, wurde ich morgens vom Telefon geweckt und erfuhr von einem befreundeten 77-jährigen Asylanten aus Pakistan, der sich für einen Kommunisten hielt, davon. Er war erschüttert über den Unfall. Der Zweite, der mich darauf ansprach, ebenfalls erschüttert, war mein schwarzer Nachbar, als er mir im Bus begegnete.
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Alt 16.01.17, 00:59   #23
Aderyn
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Zitat von Efna Beitrag anzeigen
Naja er selber hatte weniger Probleme mit rassistischer Anfeindung in Deutschland, sogar in Ostdeutschland. Seine Hautfarbe war in den Südstaaten eher ein Problem als in Deutschland. Aber gegenüber Schwarzen aus Afrika war die Einstellung der Deutschen anders als gegenüber Schwarzen aus den Staaten, als Afroamerikaner wurde er in Deutschland eigentlich immer Respektiert und niemals so gesehen wie die Flüchtlinge aus Eritrea oder Somalia, die ganz anders wahr genommen werden als Schwarze aus den USA.
Soviel ich mich entsinne, ging es aber nicht um Rassismus, sondern um angebliche Fremdenfeindlichkeit.

Im Grunde wurden auch die Schwarzen aus Afrika respektiert, sofern sie sich zu benehmen wußten. Auch früher gab es da typische Probleme von Abneigung, die sich aus einem Verhalten von bestimmten Afrikanern speiste, die durch ihr Verhalten die Ablehnung geradezu provozierten.
Man muß dazu wissen, dass die Afros auch zu DDR-Zeiten aus der DDR frei ausreisen konnten, also z.B auch ins kapitalistische Ausland, was DDR-Bürger nicht konnten. Nun kamen sie also aufgehübscht mit Markenklamotten zurück mit Technikzeugs und produzierten sich damit sehr aufdringlich und teilweise überheblich/ herablassend in Diskos, in Gaststätten usw., stellten das regelrecht zur Schau, spielten den Großkotz, flegelten und fletzten sich lässig irgendwo und bestellten das Beste vom Besten und miezten überdies die Frauen an- was man (letzteres) an sich sicherlich irgendwo verstehen kann, nicht aber die Dreistigkeit, mit der das geschah.

All das zusammen in der Kombination war sehr ungeeignet, sich damit hier im Land Freunde zu machen, wenn man andere ständig herausfordert und provoziert Ich habe das teilweise selbst erlebt und den Kopf geschüttelt.

Wenn man sieht, dass das den Menschen hier im Land damals selbst so nicht möglich war und sie das aber provokativ öfters vorgeführt bekamen- den Mangel an bestimmten Dingen, Herablassung und Sprüche inklusive, wie zum Dank dafür von denen (Schwarzen), die hier eigentlich von uns ausgebildet wurden.... ja, da gab es eben auch mal eine vors Fressblatt, was die Zappel-Neger in ihren roten Lederhosen und weißen Sakkos nun nicht verstehen wollten.

Waren ja nicht alle von denen so. Nicht wenige waren auch ziemlich in Ordnung, man konnte freundschaftlich miteinander umgehen.

Die Kubaner zum Beispiel, die hier waren, auch die stießen in der Bevölkerung auf Interesse oder die Chilenen- aber hier war ein gegenseitiges Miteinander möglich. Die wußten sich zu benehmen.

Aber alle diese Leute kamen in überschaubaren Größenordnungen- jeweils mehrere Zehntausend- und das war dann schon ein organisatorisches und volkswirtschaftliches Problem, alle angemessen unterzubringen- gerade bei den Chilenen- ich glaube, es waren ungef. 40.000, also eine sehr gewaltige Anzahl.
Es war aber bei den allermeisten auch klar, dass die irgendwann wieder gehen würden.
Ich kenne es aus vielen Berichten von Bekannten, dass die Einheimischen hier eigentlich sehr offen und neugierig auf die Fremden reagierten, freundlich. Bei einem Verwandten wohnte ein Schwarzer, der hier studierte mit zu Hause.
Das war ein Diplomatensohn, gute Manieren, gute Bildung, umgänglich. Kohlrabenschwarz war der- und witzig und hilfsbereit.

Diese angebliche Fremdenfeindlichkeit kann ich nicht sehen. Es ist schon so, wie es ein anderer User hier vorher schrieb- die Ablehnung rührt aus der schieren Zahl, aus dem Verhalten, daraus, dass diese Massen aufgezwungen werden und nicht aus dem Umstand ihrer Herkunftsländer.
Meiner Ansicht nach wird also diese angebliche Fremdenfeindlichkeit unterstellt, um damit Kritik und eine sachliche Auseinandersetzung betreffend der unkontrollierten Zuwanderung abzuwürgen.

Mal eine Gegenfrage:
Warum sollte man denn Menschen bereits deswegen mögen, nur weil diese eine andere Hautfarbe haben, oder aus einem anderen Land kommen?
(Dieses als Haupt-Kriterien fände ich, ehrlich gesagt, mehr als seltsam...)
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).

Geändert von Aderyn (16.01.17 um 01:46 Uhr)
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Alt 16.01.17, 01:20   #24
Sunny
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Zitat von wsx Beitrag anzeigen
Ich bin der Meinung, dass die schwarzen Amerikaner selbst eine der "rassistischen" Gruppierungen sind, die es auf der Welt gibt. Die Zahl der Afroamerikaner die traditionell eher Republikaner wählten, 2008 jedoch Obama aufgrund seines afrikanischen Vaters wählten, war gigantisch.
Die Zahl afroamerikanischer Gewaltverbrechen, die weiße Opfer fordern ist gigantisch und um einiges größer als die Zahl von Gewaltakten Weißer gegen Schwarze.
Eine der führenden Politikerinnen der demokratischen Partei schlußfolgerte nach der Wahlniederlage, dass Weiße bei den Demokraten vorerst nichts zu melden haben sollten.

Was das deutsche Volk betrifft, so ist eines ganz sicher: Es ist noch lange nicht xenophob genug. Dieses Volk ist kurz vor einem, um beim Thema USA zu bleiben, point of no return. Deutschland ist nicht nur nicht xenophob, es hat jeden gesunden kulturellen, sprachlichen, religiösen und ethnischen Selbsterhaltungstrieb abgelegt und damit die Säulen einer jeden Nation eingerissen.
Kannst du das von mir gefettete belegen?
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Die Grossen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen (F. Schiller)
https://www.youtube.com/watch?v=5FhKeiFMtn8
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https://www.youtube.com/watch?v=KDtM6W29Tp0
http://static.rheinpfalz.de/typo3tem...a26066541a.jpg
https://www.youtube.com/watch?v=Rk6I...ature=youtu.beWenn Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht! (Brecht)

Ignore: DenkMal, eboshi
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Alt 16.01.17, 07:48   #25
s'klenne
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Zitat von Efna Beitrag anzeigen
Naja er selber hatte weniger Probleme mit rassistischer Anfeindung in Deutschland, sogar in Ostdeutschland. Seine Hautfarbe war in den Südstaaten eher ein Problem als in Deutschland. Aber gegenüber Schwarzen aus Afrika war die Einstellung der Deutschen anders als gegenüber Schwarzen aus den Staaten, als Afroamerikaner wurde er in Deutschland eigentlich immer Respektiert und niemals so gesehen wie die Flüchtlinge aus Eritrea oder Somalia, die ganz anders wahr genommen werden als Schwarze aus den USA.
Eben! Das zeigt nur, daß der Deutsche differenziert.
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Wären die Asylanten so friedlich, wie die Linken in ihrer Einfalt glauben, daß sie sind, hätte die Polizei nur halb so viel zu tun.
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Alt 16.01.17, 08:14   #26
Otto
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Zitat:
Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Was ich darüber denke?
Ich frage mich gerade, woran der Schwarze (Negro) das festmachen will, dass wir- also in Gänze fremdenfeindlicher seien? ...
Xenophob bedeutet nicht fremdenfeindlich, sondern beschreibt die Angst vor dem Fremden.

Das ist ein Kampfbegriff, der denjenigen, die Fremde ablehnen, eine Krankheit unterstellt.

Auch Fremdenfeindlichkeit trifft unser Verhalten im Allgemeinen nicht. Der Widerwille gegen die Masseneinwanderung hat eine ganze Reihe von handfesten Gründen.
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Ich schreibe meinen Namen unter kein Gesetz, welches eine Belastung des Arbeiters enthält.

Geändert von Otto (16.01.17 um 10:20 Uhr)
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Alt 16.01.17, 09:49   #27
Webel
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Zu diesem Vergleich kann ich mich nicht äußern, da ich noch nie in den Südstaaten war. Vielleicht ist dort die Fremdenfeindlichkeit sehr viel ausgepägter. Dass kann dein Bekannter schwerlich beurteilen, weil er dort nicht Fremder ist.

Mein Neffe ist Seemann und viel im Ausland. Oft in Indien. Dort ist es völlig normal, dass von Ausländern deutlich höhere Preise verlangt werden. Man kann in einer Schlange stehen und erleben, dass der Inder vor einem für ein Produkt oder Dienstleistung X Rupien bezahlt und man selbst muss das Doppelte hinblättern. Es ist auch völlig normal, dass Behördenmitarbeiter an christlichen Feiertagen das doppelte Schmiergeld oder die doppelte Gebühr fordern. Die Inder wären vermutlich höchst überrascht, wenn man ihnen deshalb Xenophobie vorwerfen würde. Ich wäre nicht überrascht, wenn sich die Inder als durchweg gastfreundlch und weltoffen einschätzen. Von daher kann man auf Selbsteinschätzungen nicht viel geben.

Tatsächlich glaube ich aber, dass Ausländer in Deutschland bei Preisen und Gebühren nicht benachteiligt werden. Das ist messbar und außerhalb jeglicher subjektiver Wahrnehmung.
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"Die Phantasie trainiert man am besten durch juristische Studien. Nie hat ein Dichter die Natur so frei ausgelegt wie ein Jurist die Wirklichkeit." Jean Giraudoux
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Alt 16.01.17, 10:24   #28
wsx
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Der Selbsterhaltungstrieb hat seinen Ursprung "natürlich" in den Instinkten, aus denen sich bekanntlich ein Trieb zusammensetzt. Aber der Mensch hat dazu ein höheres Maß an Intelligenz, das in Form von Vernunft etwas beitragen kann.
Wiederum: Ich spreche hier nicht vom Erhaltungstrieb einer Person, sondern vom Erhaltungs"trieb" eines Kollektivs, mangels eines geeigneteren Wortes. Ich will überhaupt keine biologische Komponente andeuten.
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"Meister Eckehart und ouch ander meister sprechent: wer eine tugent suochen wil, der soll sî suochen in irm urspringe, daz ist in gote, unde dâ vindet man alle tugende in einer tugent."
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Alt 16.01.17, 11:06   #29
wsx
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Zitat von Sunny Beitrag anzeigen
Kannst du das von mir gefettete belegen?
http://www.jewishworldreview.com/col...iams081899.asp

https://www.bjs.gov/content/pub/pdf/cvus08.pdf

Ab Tabelle 26 sind die einschlägigen Daten zu finden, 42 sollte die richtige sein.
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Alt 16.01.17, 11:54   #30
eboshi
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Zitat von Efna Beitrag anzeigen
Diesen Satz habe ich von einen schwarzen Amerikaner gehört.
Afroamerikaner also ?
Ich darf Afroamerikaner korrigieren, man schreibt "ihr seid" und und nicht "ihr seit"
Zitat:
Wir unterhielten uns über Rassismus in Deutschland, er pendelt zwischen Amerika hin und her, kommt ursprünglich aus den Südstaaten wo er selber Rassismus ein grosses Problem darstellt. Im Gegensatz zu den Südstaaten hat er in Deutschland wegen seiner Hautfarbe nie Probleme, im Gegenteil, er hat hier bessere Erfahrung. Deutschland sei nicht sehr rassistisch und schon gar nicht rassistischer als die US Gesellschaft, aber Deutschland sei wesentlich Xenophober als die USA. Er vertiefte die Diskussion und erzählte Erfahrungen auf die dies untermauert. Aber was denkt über die Aussage das Deutschland eher Xenophob als Rassistisch ist?
Die meisten Deutschen sind keine Rassisten aber xenophob. Ein schwarzer Musiker oder Komiker aus den USA macht ihnen keine Probleme, gute Neger wie...Roberto Blanco finden sogar sie erfrischend.
Es gibt aber auch unter Musikern aus den USA Unterschiede, der Miles Davis war beispielsweise ein schwarzer überzeugter Rassist, der Michael Jackson...keiner aber krank...er wollte sogar weiß werden.

Und überhaupt die USA sollte man nicht als guter Beispiel benutzen. Sie haben Rassentrennung erst in 50er Jahren abgeschafft, die Europäer müssen sich dafür nicht rechtfertigen daß sie keine Rassentrennung parktiziert, gelebt oder abgeschafft haben.
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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