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Umfrageergebnis anzeigen: wie sollte die AfD Sozialpolitik betreiben?
Mittelstand und Oberschicht stärken, Schicksal Arme und Behinderte sekundär 0 0%
die AfD sollte tendenziell eher den Mittelstand stärken 2 33,33%
AfD für ausgewogene Sozialpolitik, Weiße alle versorgt,3. Weltinvasion wird re-migriert 4 66,67%
Die AfD soll quasi eine ökonomisch sozialistische Ausrichtung haben 0 0%
Teilnehmer: 6. Sie dürfen bei dieser Umfrage nicht abstimmen

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Alt 24.02.17, 21:44   #1
Rock
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Standard Die AfD und die Sozialpolitik

Umfrage
Die AfD und die Sozialpolitik
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Alt 25.02.17, 02:36   #2
tOm~!
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Nicht gerade selten, liest man bei deutschen "Patrioten" zwischen den Zeilen, daß sie sich eine nationale und eine soziale Politik für ihr Land wünschen.

Beispiel:

Zitat:
Zitat von Der_Jürgen
Rechts sein heisst für mich:

1) Betont national und zugleich betont sozial sein. Ein national gesinnter Mensch kann nicht hinnehmen, dass ein Teil seines eigenen Volkes in Armut lebt; er muss also für existenzsichernde Löhne und Renten für alle eintreten.[...]

http://sezession.de/56994/
Offenbart man diesen "Rechten" dann, daß dafür eigentlich der Nationalsozialismus erdacht wurde, rümpfen sie die Nase, gegen diese Erkenntnis wehren sich mit Haut und Haaren.
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Alt 25.02.17, 07:52   #3
eboshi
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Zitat:
Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Nicht gerade selten, liest man bei deutschen "Patrioten" zwischen den Zeilen, daß sie sich eine nationale und eine soziale Politik für ihr Land wünschen.

Beispiel:


Offenbart man diesen "Rechten" dann, daß dafür eigentlich der Nationalsozialismus erdacht wurde, rümpfen sie die Nase, gegen diese Erkenntnis wehren sich mit Haut und Haaren.
Das sind keine Rechten sondern Sozilisten. So wurden sie durch Liberalismus erzogen verzogen, daß sie nur "echten Sozialismus" vermissen. Zum Schluß ihrer Tage noch intensiver als davor.
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 25.02.17, 15:52   #4
Rock
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Zitat:
Zitat von tOm~! Beitrag anzeigen
Nicht gerade selten, liest man bei deutschen "Patrioten" zwischen den Zeilen, daß sie sich eine nationale und eine soziale Politik für ihr Land wünschen.

Beispiel:


Offenbart man diesen "Rechten" dann, daß dafür eigentlich der Nationalsozialismus erdacht wurde, rümpfen sie die Nase, gegen diese Erkenntnis wehren sich mit Haut und Haaren.
na, wenn sich die "Patrioten" das 3. Reich wiederholen möchten
und den Juden-Massenmord
den Massenmord an Behindertern, Euthanasie...
Gestapo Terror...
alles in Ordnung (?)

und die Ostgebiete die brauchen "wir" dann auch noch...

Mein Fall ist das nicht!
Soll sich halt den Schuh anziehen.







Ich bin für eine pro-weiße (für die europäischen Menschen) -Politik,

konservativ, reaktionär, rassistisch...

mir egal, aber kein Wiederbeleben des Nationalsozialismus.
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Alt 25.02.17, 16:01   #5
Sathington Willoughby
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wir hatten in den 60ern und 70ern noch sowas wie eine wirtschafts- und sozialpolitik. da müssen wir wieder hin.
kein mäximömm käschflough, kein piek, kein investment seils plänn, unternehmergeführte firmen anstatt aktiengesellschaften, deren sitz auf den caymaninseln sitzt.
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Alt 25.02.17, 17:21   #6
tOm~!
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Zitat:
Zitat von Rock Beitrag anzeigen
na, wenn sich die "Patrioten" das 3. Reich wiederholen möchten
und den Juden-Massenmord
den Massenmord an Behindertern, Euthanasie...
Gestapo Terror...
alles in Ordnung (?)
Nichts als demokratische Hirnwäsche, die da aus Dir spricht.

Zitat:
1933/34 habe ich zunächst im Innern Ordnung geschaffen, die Parteien und diesen ganzen Unfug sofort beseitigt. Ich habe mit der Gründung der Deutschen Arbeitsfront unter Parteigenossen Ley die Voraussetzung erhalten, um endlich vernünftig überhaupt an die wirtschaftlichen Probleme herantreten zu können, ohne von zwei Seiten dauernd gestört zu werden; der eine, indem er dauernd sagt: "Ich sperre aus", und der andere sagt. "Ich streike." Und Leidende sind beide Teile. Ich habe begonnen, die deutsche Währung zu stabilisieren, durch rücksichtslosen Druck von oben. Ich habe aber begonnen, sie nicht nur zu stabilisieren durch den Druck von oben, sondern dadurch, daß ich hinter die deutsche Mark wieder eine deutsche Produktion setzte.

Das spricht sich heute alles leicht aus. Aber damals war es nicht leicht. Denn wenn es so leicht gewesen wäre, warum haben denn das meine Gegner dann nicht gemacht? Ich habe zugleich begonnen damit, alle die völksfremden Elemente in Deutschland zurückzudrücken, vor allem unsere Weltbürger. Ich habe begonnen in dieser Zeit aber auch die einzelnen Länder in das Reich einzufügen. Als das Jahr 1934 kam, war ich eigentlich im Innern mit der wesentlichsten Voraussetzung, um das deutsche Volk nurimehr in den Genuß seiner Arbeit zu bringen, fertig geworden. An Stelle zahlloser Länderparlamente gab es nur noch eine einzige Reichssouveränität. An Stelle zahlloser Parteien nur noch eine einzige Führung des deutschen Volkes. An Stelle zahlloser Wirtschaftsorganisationen eine Zusammenfassung aller in einer einzigen Hand. Natürlich hat zunächst jeder geschimpft, der in seinem Interesse dadurch bedroht war. Aber das eine kann doch niemand bestreiten, weder von rechts noch von links, am Ende ist es allen besser gegangen als zuvor. Und was auch der eine vielleicht im Augenblick abgeben mußte, er hat es doch wiedergewonnen durch die Vernunft, die nun allen Handlungen zugrunde lag, und durch die Einsicht in das Notwendige. 1935 begann nun bereits die Freiheit nach außen sich durchzusetzen. Sie kennen das alles noch: Einführung der Wehrpflicht, 1936 Beseitigung dieser drückenden Versailler Fesseln, die das Rheinland betrafen. Wiederherstellung unserer Reichssouveränität, 1937 und 1938 Vollendung unserer Aufrüstung, nicht ohne daß ich vorher den anderen zahlreiche Angebote gemacht bitte, uns diese Aufrüstung zu ersparen.

Denn das eine, meine Volksgenossen, das müssen Sie doch alle zugeben: Wo Sie auch her sein mögen, überall sehen Sie heute Werke des Friedens, die wir durch den Krieg nicht mehr fortführen konnten. Uberall sehen Sie große Bauten, Schulen, Siedlungen, die der Krieg uns verhindert, weiterzumachen.

Ehe ich in diesen Krieg trat, hatte ich ein Riesenprogramm sozialer, wirtschaftlicher, kultureller Arbeit angefangen, begonnen oder zum Teil auch schon vollendet. Überall waren aber neue Pläne, neue Projekte vor mir.

Wenn ich mir demgegenüber meine Gegner ansehe: Was sie nun wirklich geschaffen? Sie konnten sehr leicht in den Krieg drängen. Der Krieg hat sie nicht um eine Friedenstat beraubt, denn sie haben nichts geschaffen. Dieser Schwätzer, dieser Trunkenbold Churchill, was hat er in Wirklichkeit in seinem Leben geleistet, dieses verlogene Subjekt, ein Faulpelz ersten Ranges? Wenn dieser Krieg nicht gekommen wäre, dann hätten Jahrhunderte von unserem Zeitalter und von uns allen und auch von meiner Person geredet als Schöpfer großer Werke des Friedens. Wenn aber dieser Krieg nicht gekommen wäre, wer würde von Churchill reden? So wird man von ihm einmal allerdings reden, aber als dem Zerstörer eines Imperiums, das er und nicht wir zerstörten. Einer der erbärmlichsten Herostratennaturen der Weltgeschichte, unfähig, irgendetwas zu schaffen, etwas zu leisten, eine schöpferische Tat zu vollbringen, nur fähig, zu zerstören.

Von seinem Spießgesellen im Weißen Haus möchte ich dabei gar nicht reden - ein armseliger Irrer!

Allerdings, je mehr wir arbeiteten, je mehr wir Deutschland in Ordnung brachten, um so größer wuchs leider auch der Haß. Denn nun kam noch etwas dazu. Nun kam der bornierte Haß von Gesellschaftsschichten, die im Auslande glaubten, daß das deutsche Vorbild, das sozialistische deutsche Vorbild unter Umständen auch dort einbrechen könnte. Ich habe das ja so oft gehört, daß mir Ausländer selber sagten: "Ja, wissen Sie, aber für uns sind diese nationalsozialistischen Gedanken natürlich nicht durchführbar." Ich sagte: "Ich verlange ja auch gar nicht, daß Sie es durchführen, im Gegenteil, ich bin nicht dafür da, daß ich für das Glück anderer Völker sorge, sondern ich fühle mich ausschließlich verantwortlich für mein eigenes Volk. Dafür arbeite ich. Ich werde zu meinen schlaflosen Nächten mir noch eine dazu bürden für das Ausland!" Und trotzdem, sie sagten: "Nein, schon das Beispiel, Ihr Beispiel, das ist's eben. Das Beispiel verdirbt die guten Sitten", das heißt in dem Falle die schlechten Gewohnheiten und die schlechten Tugenden oder Untugenden. Sie sagten: "Sie fahren mit Ihren Schiffen da bei uns, wir können nicht erlauben, daß bei uns KdF.-Schiffe landen." "Warum nicht?" "Das verdirbt unsere Arbeiterschaft." Wieso soll das die Arbeiterschaft verderben? Ich sehe nicht ein, der deutsche Arbeiter hat mehr gearbeitet als je zuvor, warum soll er sich dann nicht erholen? Ist es nicht geradezu ein Witz, wenn heute dieser Mann aus dem Weißen Hause sagt: "Wir haben ein Weltprogramm, und dieses Weltprogramm soll dem Menschen die Freiheit und das Recht auf Arbeit geben?" Herr Roosevelt! Machen Sie Ihre Augen auf - das haben wir in Deutschland schon längst. Oder wenn er sagt, es soll für Krankheit gesorgt werden. - Gehen Sie aus dem Garten unseres Parteiprogramms heraus, das ist nationalsoziatistische, nicht Ihre Lehre, mein Herr, das ist Häresie für einen Demokraten. Oder wenn er sagt: "Wir wollen, daß der Arbeiter auch einen Urlaub bekommt." Das wollen Sie sehr spät, das haben wir nämlich schon durchgeführt. Und wir wären noch viel weiter, wenn Sie uns nicht dazwischen gekommen wären.

Oder wenn er sagt: "Wir wollen die Prosperität erhöhen, auch für die breite Masse." Das sind lauter Dinge, die in unserem Programm stehen. Er hätte das viel leichter durch führen können, wenn er keinen Krieg angefangen hätte. Denn wir haben das ja auch ohne Krieg gemacht, vor dem Krieg. Nein, diese kapitalistischen Hyänen denken ja gar nicht daran, so etwas zu tun. Sie sehen in uns nur das schlechte Vorbild, und um ihre eigenen Völker zu ködern, müssen sie jetzt in unser Parteiprogramm hineinsteigen und da so einzelne Sätze herausgreifen, diese armseligen Stümper. Und dabei machen sie das noch dumm.

Wir haben eine geschlossene Welt hier gegen uns gehabt. Natürlich nicht nur von rechts, sondern ebenso von links. Denn die von links sagten uns: "Wenn das gelingt, dieses Experiment, der schafft tatsächlich, ... der bringt es fertig und schafft die Wohnungsnot weg, der bringt es fertig und führt ein Schulsystern ein, auf Grund dessen jeder talentierte Junge, ganz egal, welche Eltern er hat oder welcher Art die Eltern sind, weiß Gott was für eine Stellung einnehmen kann; der bringt es fertig, und macht aus ehemaligen Landarbeitern Reichsstatthalter, der bringt es fertig und führt tatsächlich eine Altersversorgung ein für ein ganzes Volk, der Mensch, der bringt es arn Ende fertig und führt tatsächlich dieses Volk in Urlaub, der baut ihnen Schiffe, der bringt sie in eine geordnete und gesicherte Lebenshaltung hinein; ja, was machen wir denn? Wir leben doch davon, daß das nicht da ist. Davon leben wir doch, also Kampf gegen diesen Nationalsozialismus!"

Was die anderen hier geschaffen haben, ich muß doch leider sagen, das sehen ja und haben meine Kameraden am besten in Rußland gesehen. Wir sind jetzt neun Jahre am Ruder. Der Bolschewismus ist seit dem Jahre 1917 am Ruder - also bald fünfundzwanzig Jahre. Jeder kann ein Urteil abgeben, der nun dieses Rußland mit Deutschland vergleicht. Was haben wir in neun Jahren geschaffen, wie sieht das deutsche Volk aus, und was hat man dort geschaffen? Von den kapitalistischen Staaten will ich gar nicht reden. Die kümmern sieh ja um ihre Erwerbslosen überhaupt nicht. Für einen amerikanischen Millionär ist ein Erwerbsloser natürlich etwas, was er gar nicht sieht, weil er in die, Gegend nicht kommt, wo die sind, und die nicht in die Gegend kommen, wo er lebt. Hier und da machen sie wohl einen Hungermarsch nach Washington, zum Weißen Haus oder zum Kapitol, dann werden sie aber vorher irgendwo von der Polizei auseinandergetrieben mit Gummiknüppeln und Tränengas usw.: lauter Dinge, die im autokratischen Deutschland nicht vorhanden sind. Wir haben diese Mittel gegen unser Volk gar nicht angewendet. Wir werden ohne Gummiknüppel und ohne diese Sachen, ohne Tränengas fertig.
http://www.worldfuturefund.org/wffma...1942.01.30.htm
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Alt 26.02.17, 00:24   #7
Aderyn
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Zitat:
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Nichts als demokratische Hirnwäsche, die da aus Dir spricht.

Zitat:
Was die anderen hier geschaffen haben, ich muß doch leider sagen, das sehen ja und haben meine Kameraden am besten in Rußland gesehen. Wir sind jetzt neun Jahre am Ruder. Der Bolschewismus ist seit dem Jahre 1917 am Ruder - also bald fünfundzwanzig Jahre. Jeder kann ein Urteil abgeben, der nun dieses Rußland mit Deutschland vergleicht. Was haben wir in neun Jahren geschaffen, wie sieht das deutsche Volk aus, und was hat man dort geschaffen?

http://www.worldfuturefund.org/wffma...1942.01.30.htm

Von den Zuständen in der damaligen SU, von der alle in deutschland, die sie nie erlebten, wie von einem Phantasialand sprachen, in dem alles möglich sei, "der neue Mensch" wirkte und wo cvermutlich Honig und Wein flossen, von den tatsächlichen Zuständen dort sprachen auch dt. Kommunisten, die ernüchtert zurückkehrten.


Zitat:
Gottfried Grünberg hingegen vergaß bei aller Begeisterung nicht, Zustände kritisch zu betrachten, die er als Arbeiter in Deutschland nicht ertragen hätte, und hielt die Subbotniki, die scheinbar freiwilligen Arbeitseinsätze, dementsprechend für „Ausbeutung“.
Jan Valtin überliefert die Meinung eines kommunistischen deutschen Schiffsingenieurs, mit dem er Anfang der dreißiger Jahre zwei Schiffe in die Sowjetunion überführte, der schockiert war über den gleichgültigen Umgang der sowjetischen Matrosen mit ihrem Produktionsmittel und meinte: „Wartet nur, bis wir ein Sowjetdeutschland haben - dann
werden wir den Moskowitern zeigen,was sozialistische Leistungsfähigkeit ist.“

Quelle: Koestler, S. 155. Lotz, S. 51. Gottfried Grünberg, S. 97. Valtin, S.232
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Die erste Million ist immer die schwerste. Die anderen kommen dann wie von selbst, wie man sieht
Zuzug umkehren!

Das ist die Aufgabe der Konzernkünstler:
Kapitalmacht in Herrschaft umzusetzen. Sie setzen die Maßstäbe von “gut” und “böse”, bestimmen, “was man trägt”, “was in ist”, beeinflussen das Fühlen, Denken und Urteilen der Menschen, sind eifrige Diener einer Oligarchie, an die sich sich verkaufen, um das Volk weiterhin zu “verarschen”

(O-Ton von “Mister Dax” Dirk Müller).
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Alt 26.02.17, 00:35   #8
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@ShahakShapira
Dass die AfD dank Höcke nur noch 8,5% in Umfragen erreicht, zeigt, dass Deutschland weiterhin kein Bock auf Nationalsozialismus hat.
https://twitter.com/ShahakShapira/st...80927954538496
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Alt 26.02.17, 14:20   #9
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Zitat von Aderyn Beitrag anzeigen
Von den Zuständen in der damaligen SU, von der alle in deutschland, die sie nie erlebten, wie von einem Phantasialand sprachen, in dem alles möglich sei, "der neue Mensch" wirkte und wo cvermutlich Honig und Wein flossen, von den tatsächlichen Zuständen dort sprachen auch dt. Kommunisten, die ernüchtert zurückkehrten.


Von einem Zuckerschlecken in der Sowjetunion oder DDR habe ich nicht geschrieben und damit auch nie gerechnet.

Ich habe nur scherzhaft festgestellt, dass die DDR ... im Vergleich zu dieser "bunten Republik" jetzt, diesem Dritte Welt Slum, vor allem in Wesdeutschland, wo man seines Lebens nicht mehr sicher ist, dass die DDR und SU da eher harmlos und absolut sicher stabil gewesen sind.

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Alt 26.02.17, 14:43   #10
WildSwan
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Da beißt sich der Hund gerade in den eigenen Schwanz.

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Der grösste Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen wenn wir hinfallen. (Nelson Mandela)
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