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Alt 10.02.17, 11:44   #81
eboshi
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Zitat von Querulator Beitrag anzeigen
Zwei nicht mehr ganz junge Damen sehen sich im Kino den Film "Ben Hur" an. Da seufzt die eine: "Schau, damals gab es noch Männer!"

Auch vor mehreren tausend Jahren waren die Menschen keinen Neanderthaler mehr und nicht alle so muskelbepackt wie in diversen Hollywoodschinken.

Die Ablehnung von Gewalt hängt mit dem Christentum zusammen ("Liebe deine Feinde!" "... halte die andere Backe auch hin!" ...). Aber das war nur die Grundlage, auf der die Umerziehung der letzten 70 Jahre aufgebaut wurde.
Also was denn nun, die Christen zu weich, Muslime zu hart???
Der Jesus persönlich war sich nicht zu Schade mit Peitsche in Tempel für Ordnung zu sorgen... Schöner Beispiel für alle die Härte oder Gewalt in ihrem Glaube vermissten, obwohl die Sache ganz anderes liegt.

Was für eine atheistische Tragödie...zuerst wird die Kirche und Glaube gemieden und verworfen da sie angeblich nur was für Sklaven und Weicheier ist, jetzt werden Muslime als zu grausam abgelehnt...
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«Wenn Menschen aufhören, an Gott zu glauben, dann glauben sie nicht an nichts, sondern an alles Mögliche.
Das ist die Chance der Propheten – und sie kommen in Scharen.»
Gilbert Keith Chesterton
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Alt 18.02.17, 09:58   #82
herberger
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Wie die hier die Religionsfreiheit interpretieren da hätte einer wie Charles Manson in der BRD nie einen Knast von innen gesehen
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Deutschland frei statt bunt!!

Wenn man eine Meinung zensiert, deswegen ist sie doch nicht weg.
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Alt 18.02.17, 12:31   #83
eboshi
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Zitat:
Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Wie die hier die Religionsfreiheit interpretieren da hätte einer wie Charles Manson in der BRD nie einen Knast von innen gesehen
Manson wäre heute ein Gast bei "Deutschland sucht den Super Star". Er war bei linken Pack schon damals sehr populär. Hauptsache Atheist und Pervers genug um Freiheitskämpfer und Revolutionär angesehen zu werden.

Zitat:
Manson wählte die Familienmitglieder Tex Watson, Susan Atkins, Leslie Van Houten und Patricia Krenwinkel aus und sagte zu ihnen: "Die Zeit für Helter Skelter ist gekommen". Manson war davon überzeugt, dass seine Familie einen blutigen Rassenkonflikt auslösen könne, indem sie "reiche weiße Schweine" töteten. Diese Morde sollten dann den Schwarzen in die Schuhe geschoben werden, wodurch sich Weiße zur Lynchjustiz gegen Schwarze hinreißen ließen, was diese wieder gegen die Weißen aufwiegelte.
http://www.serienkillers.de/massenm%...anson-charles/

Wer linken behaupten natürlich daß die religiöse Erziehung der Kinder zu Entstehung solchen Monster führt.
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Alt 18.02.17, 13:16   #84
WildSwan
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Die Scharia und das Zinsverbot

Zitat:
Seit Jahren wächst die Nachfrage nach Scharia-konformen Investments. Wie können Muslime sich im Einklang mit dem Islam an der Börse beteiligen, welche Grenzen gibt es und welche Banken unterstützen sie dabei?

Eigentum ist erlaubt, Zinsen nicht. Im Islam gelten bestimmte Vorschriften für Handel und Geschäfte innerhalb einer Volkswirtschaft. Was die islamische Finanzierung von dem konventionellen Finanzwesen grundlegend unterscheidet, ist das Verbot von Zinsen. Zudem müssen sich Muslime an bestimmte Konzepte wie "ethisches Investieren" und "moralisch einwandfreie Käufe" halten. Das Ziel soll dabei sein, Gerechtigkeit für alle Beteiligten zu schaffen.
http://www.finanzen.net/nachricht/ak...-nicht-5287086

Das dürfte die Scharia beim westlichen Finanzkapital sehr unbeliebt machen, obwohl es im Christentum und Judentum ebenfalls ein Zinsverbot gibt, es wurde nur abgeschafft.

Zinsen im Christen- & Judentum

Zitat:
Ebenso wie der Islam kennen auch das Juden- und Christentum ein Zinsverbot. Das Verbot des Zinsnehmens geht auf Passagen des Alten Testaments zurück und erlangte auf diese Weise für Juden und Christen gleichermaßen eine Bedeutung.

Das biblische Zinsverbot basiert im Wesentlichen auf folgenden Textstellen des Alten Testaments:

2. Buch Mose (Exodus) 22 , Vers 24: „(24) Wenn du Geld verleihst an einen aus meinem Volk, an einen Armen neben dir, so sollst du an ihm nicht wie ein Wucherer handeln; du sollst keinerlei Zinsen von ihm nehmen.“

3. Buch Mose (Levitikus) 25, Vers 35-38: „(35) Wenn dein Bruder neben dir verarmt und nicht mehr bestehen kann, so sollst du dich seiner annehmen wie eines Fremdlings oder Beisassen, dass er neben dir leben könne; (36) und du sollst nicht Zinsen von ihm nehmen noch Aufschlag, sondern sollst dich vor deinem Gott fürchten, dass dein Bruder neben dir leben könne. (37) Denn du sollst ihm dein Geld nicht auf Zinsen leihen noch Speise geben gegen Aufschlag. (38) Ich bin der HERR, euer Gott, der euch aus Ägyptenland geführt hat, um euch das Land Kanaan zu geben und euer Gott zu sein.“

5. Buch Mose (Deuteronomium) 23, Vers 20-21: „(20) Du sollst von deinem Bruder nicht Zinsen nehmen, weder für Geld noch für Speise noch für alles, wofür man Zinsen nehmen kann. (21) Von dem Ausländer darfst du Zinsen nehmen, aber nicht von deinem Bruder, auf dass dich der HERR, dein Gott, segne in allem, was du unternimmst in dem Lande, dahin du kommst, es einzunehmen.“
Zitat:
Obgleich sowohl Juden, als auch Christen aus den selben religiösen Quellen schöpften, ergaben sich für beide Religionsgemeinschaften im europäischen Mittelalter hieraus zwei unterschiedliche, einander gegenläufige Konsequenzen.

Bereits in den ersten frühchristlichen Jahrhunderten war im Rahmen mehrerer Synoden, das heißt im Rahmen mehrerer Zusammenkünfte von Kirchenoberhäuptern, ein generelles Zinsverbot als Grundsatz des christlichen Glaubens formuliert worden. Im Mittelalter wurde dieser Grundsatz von Papst Innozenz III. im Jahre 1215 in Form eines generellen Zinsverbotes rechtlich institutionalisiert. Im Rahmen dieses „kanonischen Zinsverbots“ galt das Nehmen von Zinsen fortan nicht nur als Sünde, sondern auch als ein Kapitalverbrechen, das mit Raub, Brandstiftung oder Prostitution gleichgesetzt wurde. Die Phase des Zinsverbotes im katholischen Teil Europas erstreckte sich über mehrere Jahrhunderte und erfuhr erst mit der Reformation und der Unabhängigkeit vieler Landesfürsten von den Vorschriften der katholischen Kirche eine zumindest teilweise Auflösung. Die katholische Kirche selbst hielt bis zum Beginn des 20. Jahrhunderts an der Doktrin des Zinsverbotes fest.

Da auch die mittelalterliche Wirtschaft Europas nicht ohne das Verleihen von Geld auskommen konnte, wurden Geldgeschäfte im Wesentlichen auf den jüdischen Teil der Bevölkerung übertragen. Auf diese Weise konnte das kirchliche Zinsverbot umgangen und gleichzeitig das Judentum als Inbegriff der Sündhaftigkeit gebrandmarkt werden. Bereits im Jahr 1179 hatte Papst Alexander III. den jüdischen Gemeinschaften das Recht zugestanden, Geld gegen Zinsen zu verleihen. Von Seiten der Juden, die ihren Lebensunterhalt per Gesetz ohnehin nur über Handel und Geldgeschäfte verdienen durften, wurde das alttestamentliche Zinsverbot in der Weise interpretiert, dass es sich ausschließlich auf Leute ihres „Volkes“ (vgl. Exodus 22, Vers 24), nicht aber auf „Ausländer“ (vgl. Deuteronomium 23, Vers 21) bezog. Das „Volk“ war in diesem Sinne die jüdische Glaubensgemeinschaft, die „Ausländer“ alle, die nicht jüdischen Glaubens waren.

Somit erschloss das kanonische Zinsverbot den europäischen Juden einerseits eine lukrative Erwerbsquelle, anderseits schwächte es deren sozialen Status in einer vom Katholizismus geprägten mittelalterlichen Gesellschaft nachhaltig. Zum Bild von der jüdischen Sündhaftigkeit gesellte sich häufig der Neid auf die über Geldgeschäfte wohlhabend gewordenen jüdischen Geschäftsleute. Diese Verbindung aus christlich moralischer Überlegenheit und persönlichem Neid bildete einen wichtigen Ausgangspunkt für die Judenverfolgungen Europas.

Innerhalb der katholischen Kirche wurde das Zinsverbot 1822 endgültig abgeschafft – die Abschaffung wurde jedoch nie begründet.
http://zinsfrei.de/ueber-uns/zinsen-...sten-judentum/
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http://www.politikarena.net/image.php?type=sigpic&userid=942&dateline=14943395  99

Der grösste Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen wenn wir hinfallen. (Nelson Mandela)
WildSwan ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 27.03.17, 09:12   #85
Dyrnwyn
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Was für ein Idiot:

Ex-Pfarrer wirft Muslimen Islamfeindlichkeit vor
https://www.welt.de/politik/deutschl...hkeit-vor.html
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Volker Kauder:
"Wenn ich höre, dass da ein Spruch wie „Sachsen bleibt deutsch“ gebraucht wird, dann muss ich sagen: Das geht nicht."

N24 Reporterin auf LEGIDA-Demo:
„Hinter mir da laufen die Legida-Anhänger, es sind Tausende, die da heute Abend marschieren, die rufen nicht nur das Wort, das nicht mehr gerufen werden sollte, nämlich Lügenpresse und andere sehr laute und aggressive Parolen, sondern sie schwenken auch Deutschlandfahnen!
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Alt 27.03.17, 11:20   #86
Eiskristall
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Es gibt Nachrichten die muß man nicht lesen, einfach Müll.
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Alt 27.03.17, 11:21   #87
Eiskristall
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Die Scharia hätten die Zionisten nichts gegen, die lieben so etwas.
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Alt 22.05.17, 20:04   #88
qwertzuiop
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Ich nehme jetzt mal diesen Strang her (da ein geeigneterer "geschlossen"es Tor aufweist),
und einen Text von irminsul nehm ich gleich mit:
Zitat:
Zitat von irminsul Beitrag anzeigen
Zu erwähnen wäre noch, auf welchem Niveau, denn das hier hochgehaltene Bild der Deutschen ist mit der Wirklichkeit nicht deckungsgleich, allenfalls als deformiertes Beispiel, für das was eigentlich mal theodisce, die Sprache des einfachen Volkes, bedeutete, also als Synonym für den Bodensatz beschränkten politischen Sprachgebrauchs.

Um auf den "Musel" einzugehen, sind Wissen über den Islam und Wahrnehmung von Muslimen als Menschen, so einseitig deformiert, dass sie allenfalls als Vorlage für Lachnummern von Somuncu taugen.
....
http://www.politikarena.net/showthre...13#post1054213



Für Spiritualität brauche man Anweisung vom Propheten, so ein an "Allah" Glaubender, heute als Gast in Radio Österreich 1.

Das zeugt von anerzogener Abhängigkeit, von Indoktriniertwordensein, ohne bislang
Freiheit erlebt zu haben.

[Gut für den Mann, dass er evtl. zufrieden ist; aber doch dann bitte nicht die ganze Menschheit mit diesem Unausgegorenen, als Nonplusultra angepriesen,
"beglücken" wollen.]


Hier mehr:
http://oe1.orf.at/programm/20170522/474858


Zitat:
Ist der Islam noch zu retten?

Im Zeitraum Johannes Kaup im Gespräch mit dem deutsch-ägyptischen Publizisten Hamed Abdel-Samad und dem Islamwissenschaftler Mohammed Kabbani (Mitschnitt aus dem Großen Sendesaal vom 25. April 2017)
[...]
__________________
Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
qwertzuiop ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 22.05.17, 20:22   #89
WildSwan
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Zitat:
Zitat von herberger Beitrag anzeigen
Wie die hier die Religionsfreiheit interpretieren da hätte einer wie Charles Manson in der BRD nie einen Knast von innen gesehen
Bei deiner Gesinnung wäre Charles Manson wahrscheinlich der ideale Papst.

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http://www.politikarena.net/image.php?type=sigpic&userid=942&dateline=14943395  99

Der grösste Ruhm liegt nicht darin, niemals zu fallen, sondern jedes mal wieder aufzustehen wenn wir hinfallen. (Nelson Mandela)
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