Politikarena.net

Zurück   Politikarena.net > Diskussionen > Gesundheit - Ernährung - Sport

Antwort
 
Themen-Optionen Ansicht
Alt 04.07.17, 19:10   #21
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Zitat:
Sagan wird aus der Tour ausgeschlossen

Nach seinem Rempler gegen Mark Cavendish ist Weltmeister Peter Sagan von der 104. Tour de France ausgeschlossen worden.

https://www.srf.ch/sport/mehr-sport/...ausgeschlossen
Die Entscheidung ist vollkommen richtig und berechtigt. Hatte ich zwar nicht mit gerechnet, aber drauf gehofft. Irgendwo muss es bei aller sportlichen Rivalität Grenzen geben. Peter Sagan führte den Unfall absichtlich herbei und nahm dabei schwerste Verletzungen bei seinen Kontrahenten in Kauf. Wenn so etwas Schule macht, können die bei der Tour den Laden dicht machen.

Der Außschlus ist für die Bora/hansgrohe-Mannschaft aus Sicht des Marktwerts natürlich ein Desaster. Andererseits wird für Sagan nun kein Helfer mehr benötigt, was Emanuel Buchmann automatisch mehr Freiheiten bescheren wird.
__________________
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.17, 08:34   #22
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Die gestrige Touretappe hielt genau was sie versprach. Das heißt, Überraschungen blieben aus, Chris Froome übernimmt wie erwartet Gelb, und der Kreis der Favoriten hat sich nun ausgebildet.

Das größte Thema scheint ohnehin Peter Sagan zu sein, wie schon in den letzten Jahren, und nicht wenige Beobachter haben für ihn Partei ergriffen, weil sie den Ausschluß, gemessen an früheren Entscheidungen, als zu hart empfanden. Der Tenor lautete, Strafe ja, Ausschluss nein.

Zurück zum Klassement. Neben Froome können sich der Etappensieger Aru, Richie Porte und eventuell noch Romaim Bardet Hoffnungen auf den Gesamtsieg machen, es sind letztlich die Fahrer, die man vorab auch auf dem Plan hatte.

Emanuel Buchmann war gestern der stärkste Deutsche, er kam als 22. mit +1:12 Min. ins Ziel und konnte das Tempo an der Spitze nicht mitgehen. Simon Yates und Louis Meintjes hingegen, seine schärfsten Konkurrenten im Kampf um das Weiße Trikot, landeten deutlich weiter vorne.

Heute und morgen können sich die Klassementfahrer wieder schonen, erst am Wochende kommt der Tour-Tross wieder in bergiges Terrain.
__________________
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.17, 08:42   #23
HOVOKO
Gesperrt
 
Registriert seit: Jul 2017
Beiträge: 409
HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.HOVOKO ist herrausragend.
Standard

Tour de dopage
HOVOKO ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 06.07.17, 09:17   #24
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Zitat:
T. Martin: "Ich hasse diesen Berg"

Tony Martin und die Planche des Belles Filles werden keine Freunde mehr.

„Der Berg ist wie Sandpapier, ganz rau, er rollt überhaupt nicht. Es ist Wahnsinn, wie wir hier schon leiden müssen, bei dieser Hitze. Ich kann wirklich sagen: Ich hasse diesen Berg.“
http://www.letour.fr/le-tour/2017/de...esen-berg.html

Gut möglich, daß Tony Martin auch dieses Jahr nicht Paris erreichen wird. Wie heißt's doch so schön? Nur die Harten kommen in den Garten.
__________________
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.17, 11:56   #25
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Nachdem Marcel Kittel die beiden letzten Etappen gewinnen konnte und er dem Franzosen Démare das Grüne Trikot wieder abholen konnte, hat er sich für den Rest der Tour eine tolle Position erkämpft.

Der Ausschluss von Weltmeister Sagan, den Kittel bedauernd kommentierte, spielt ihm dabei natürlich auch in die Karte.

So wie es aussieht, ist dem Weltverband übrigens bei dem Verfahren wegen Sagan ein gravierender Fehler unterlaufen, da man den Fahrer selbst nicht zu den Vorwürfen anhörte. Die Sache hat auf jeden Fall ein Nachspiel.

Gut denn, ab heute haben die Sprinter sowieso erst einmal Sendepause, denn heute und morgen stehen Etappen auf dem Plan, vor denen ihnen grauen dürfte.

Es geht ins Jura-Gebirge und heute zunächst rauf auf die Station des Rousses, wo die Mannschaftskapitäne wieder gefordert sind.
__________________

Geändert von tOm~! (08.07.17 um 13:12 Uhr)
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.17, 20:34   #26
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Zitat:
Calmejane der überragende Fahrer an der Station des Rousses

© A.S.O.

Die erste Bergetappe hielt was sie an Spannung versprochen hatte. Immer wieder wechselte auch dank großem Einsatz deutscher Fahrer die Führung Sogar das Gelbe Trikot wechselte zweimal virtuell den Besitzer. Am Ende blieb es aber auf den Schultern von Froome. Und Kittel behauptete Grün.

Schneller als der schnellste Schnitt

Das Wochenende vor dem ersten Ruhetag am Montag begann mit einer ersten Annäherung an die Alpen. Von Dole führte die heutige Etappe über 187,5 km über drei Berge mit wachsender Schwierigkeit zur Ski-Station des Rousses. Anders als an den Vortagen dauerte es eine Weile, bis sich drei Angreifer den Namen Ausreißergruppe verdienten: Sylvain Chavanel, der 2010 die Etappe nach Les Rousses gewann, Greg van Avermaet und Alexey Lutsenko. Doch nach 33 km hieß es für sie wie zuvor schon für André Greipel, der von Marcel Kittel höchstpersönlich nach seiner Attacke eingeholt wurde: zurück ins wieder geschlossene Feld. Es blieb ein schnelles Rennen mit einem Schnitt von über 47 km/h in der ersten Stunde. Sehr zum Leidwesen von Simon Geschke, der nach einem Defekt trotz seines kämpferischen Einsatzes den Anschluss an das Feld verpasste. Schon vor dem Zwischensprint ging es ziemlich heftig bergauf. Spannender Schlussspurt nach 45,5 km in Montrond, wo André Greipel vor Michael Mathews und Marcel Kittel die Höchstpunktzahl 20 einheimste. Damit waren zwei Rechnungen aufgegangen: Kein Ausreißer konnte den Sprintern Punkte wegschnappen und da Arnaud Démare hier ohne Punkte blieb, würde Kittel das Grüne Trikot verteidigen.

Das Festival der Attacken ging weiter

Unmittelbar nach dem Sprint des Tages wurde wieder attackiert. Ein Quartett mit den beiden Deutschen Marcus Burghardt und Jascha Sütterlin fuhr 40 Sekunden Vorsprung heraus, kam aber nicht weiter weg. Zumal weitere Fahrer aus dem Feld herausfuhren und aufschließen konnten. Weiter keine Ruhe im Peloton. Vorne ersetzte Diego Ulissi den deutschen Tour-Neuling Sütterlin. Aber immer noch kein gelungener Ausreißversuch. Im Gegenteil: nach 69 km Peloton groupé. Abgesehen von den bereits abgehängten Fahrern. Neue Attacke einer größeren Gruppe u.a. mit den Deutschen Buchmann, Sütterlin, Knees und Burghardt - 46 Fahrer fuhren rasch einen Vorsprung von über einer Minute heraus - weiter steigend. Aus dieser Gruppe wurde erneut attackiert. Erfolgreich schafften 13 den Absprung. Mit Emanuel Buchmann (Bora-hansgrohe), der als Bestplatzierter im Gesamtklassements zwischenzeitlich virtuell in Gelb fuhr, sowie Mannschaftskamerad Marcus Burghardt. Noch knapp 100 km zu fahren und über dreieinhalb Minuten Vorsprung für jetzt 16 Fahrer. Das Rennen blieb unruhig und trotz der Hitze schneller als der errechnete schnellste Schnitt: über 46 gegenüber 41 Sachen.

Nach Buchmann Pauwels virtuell in Gelb

Die Abstände am Fuß des Col de la Joux (3. Kategorie): Spitzengruppe 42 Sekunden vor ihren ehemaligen Fluchtkollegen und 3:40 vor Froome & Co. Allmählich schoben sich die beiden vorderen Gruppen zusammen. Um gleich anschließend ein neues Spitzenduo zu gebären: Serge Pauwels (Dimension Data) und Warren Barguil (Sunweb). Die beiden Bergspezialisten überquerten den Col in der Reihenfolge Barguil vor Pauwels mit etwas mehr als einer Minute Vorsprung vor den Verfolgern und über drei Minuten vor der Gruppe Gelbes Trikot. In der Abfahrt konterten fünf Fahrer und schlossen 75 km vor dem Ziel zum Spitzenduo auf, das eine Minute vor der großen Verfolgergruppe lag. Jetzt ließ Froome seine Helfer mit Christian Knees Tempo machen. Dennoch fuhr Pauwels zwei Kilometer vor dem zweiten Berg des Tages virtuell in Gelb.

Das Feld kam näher

Während u.a. Burghardt im Anstieg auf die Cote de Viry abreißen lassen musste, konnten Calmejane und Talansky zu den Führenden vorfahren. Bei den Verfolgern forcierte u.a. Buchmann das Tempo, so dass der Zusammenschluss mit der Spitze 50 km vor dem Ziel gelang. Gleichzeitig musste sich Knees nach getaner Arbeit an der Spitze des Feldes zurückfallen lassen. Den Berg eroberte Barguil als Erster (5 Punkte) und konnte sich Hoffnungen auf das Gepunktete Trikot machen. Schrecksekunde für Froome, der sich an einer Kurve versteuerte, aber nicht stürzte. Neue Situation 35 km vor Les Rousses: Acht Fahrer vorne, dann eine große Verfolgergruppe mit Buchmann über eine Minute zurück und knapp zwei Minuten dahinter das Feld.

Es ging rauf und runter

Das Peloton mit ca. 60 Fahrern beschleunigte mit Sky an der Spitze auf dem hügeligen Gelände in Richtung der letzten Steigung weiter - nur noch 1:30 hinter den Führenden. Die ehemalige Verfolgergruppe mit Buchmann wurde vom Feld geschnappt. Die Berge und die Hitze wurden zu unbarmherzigen Gegnern. An der Spitze konnten sich zunächst Nicolas Roche, Serge Pauwels und Lilian Calméjane absetzen. Robert Gesink, der Niederländer im Lotto-Jumbo, schaffte den Anschluss. 17 km vor dem Ziel attackierte Calméjane. Und nur der 31jährige Holländer konnte ihm folgen. Der Franzose rettete elf Sekunden Vorsprung an der Montée vor Gesink und eroberte damit zugleich das Bergtrikot gegenüber Fabio Aru, der am Berg nicht nach vorne sprintete. Auf den welligen letzten zwölf Kilometern vergrößerte der 24jährige, der zum kämpferischsten Fahrer gekürt wurde, seinen Vorsprung vor Gesink. Doch dann schüttelten ihn Krämpfe! Dennoch gelang ihm der Sieg - der erste bei seiner ersten Tour und das schönste Geburtstagsgeschenk für seinen Teamchef Jean-René Bernaudeau! Bis auf das Bergtrikot wechselte kein Trikot den Besitzer. Im Feld wurde noch gesprintet, ohne dass Abstände herausgefahren wurden.

http://www.letour.fr/le-tour/2017/de...s-rousses.html
Emanuel Buchmann heute "virtuell" in Gelb, nachdem man ihn in die Fluchtgruppe beorderte. Bin mir nicht sicher, ob das so eine gute Idee war. Er kam zwar am Ende mit den Favoriten ins Ziel und hält seinen starken 14. Platz in der Gesamtwertung, aber ob er diese Etappe gut verkraftet, wird sich erst morgen zeigen, wenn es über drei Berge der höchsten Kategorie geht, genauer gesagt über den Col de la Biche, den Grand Colombier und kurz vor dem Ziel über den Mont du Chat.

Zitat:
Die Bergkette des Mont du Chat liegt am südwestlichen Ende des Lac de Bourget. Nach Süden setzt sie sich in den Montagne de l’Epine fort, die bereits an die Chartreuse mit ihren markanten Felsformationen angrenzen. Nach Norden zieht sich die bewaldete Bergkette langsam niedriger werdend am See entlang weiter und erreicht schließlich am Nordende das Niveau des Sees. Hier anschließend erhebt sich dann der bekannt schwere, etwas höhere Grand Colombier mit seinen vier Auffahrten.

Der Mont du Chat hat zwar nur zwei Rampen, die aber in der gleichen Liga wie der Colombier spielen und sich durch hohe Durchschnittsprozente auszeichnen (beide Seiten für die Voralpen sicherlich 5-Sterne-Kandidaten). Leider war dieser Premiumanstieg wie viele der unbekannteren Auffahrten nur einmal in eine Tour de France eingebunden (1974 die Ostrampe mit Bergwertungssieger Poulidor).

http://www.quaeldich.de/paesse/mont-du-chat/
__________________
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 08.07.17, 21:07   #27
tOm~!
Kleinkind
 
Benutzerbild von tOm~!
 
Registriert seit: Oct 2015
Beiträge: 4.593
tOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein ForengotttOm~! ist ein Forengott
Standard

Zitat:
Sieben Berge auf einen Streich

Vor der 9. Etappe haben die Profis gehörigen Respekt, gilt es doch sieben Berge zu überwinden - drei davon sogar der Ehrenkategorie.

Und da es schon Richtung Les Rousses härter als erwartet zur Sache ging, werden nicht nur Froome und alle anderen Favoriten richtig ins Schwitzen kommen. Manche sprechen gar von der schwersten Etappe der diesjährigen Tour de France, die über 181,5 km von Nantua nach Chambéry in den Savoyer Alpen führt. Schon wenige Kilometer nach dem Start sollten sich die Sprinter ins Gruppetto verabschieden, steht doch gleich mit der Cote des Neyrolles ein Berg der 2. Kategorie auf dem Streckenplan.

Da schon samstags Schwerstarbeit geleistet werden musste, wird sich schon bald zeigen, wie die Fahrer die Anstrengungen bei großer Hitze verkraftet haben. Gemessen an den 4.600 Höhenmetern wird es die zweitschwerste Etappe - auf jeden Fall der erste Härtetest für alle, die in Paris in Gelb ankommen wollen. Also heißt es klettern, klettern, klettern: dreimal Berge der Ehrenkategorie, ein Berg der 2., zwei der 3. und einer der 4. Kategorie. Dazwischen bei Kilometer 126,5 eine Sprintwertung - an der die Kletterer die Punkte unter sich ausmachen. Denn nach fünf schweren Anstiegen - insbesondere die Cote de la Biche über 10,5 km mit im Schnitt 9 % Steigung und der Grand Colombier über 8,5 km mit 9,9 % durchschnittlicher Steigung und einer Passage von 22 % - werden die Sprinter froh sein, wenn sie nicht aus dem Zeitlimit fallen, so wie es auf dem Weg zur Station des Rousses dem französischen Meister Arnaud Démare fast passiert wäre.

Und ganz am Schluss, nach all diesen Bergriesen mit dem Scharfrichter als letztem Berg über 8,7 km mit 10,3 % Steigung im Schnitt folgt eine schwierige und zugleich rasende Abfahrt aus 1.504 m Höhe auf 275 m nach Chambéry. Nur wer am Ende dieser Etappe vorne ist, kann sich noch Hoffnung auf das Gelbe Trikot in Paris machen.
http://www.letour.fr/le-tour/2017/de...n-streich.html
__________________
tOm~! ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Themen-Optionen
Ansicht

Forumregeln
Es ist Ihnen nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist Ihnen nicht erlaubt, Ihre Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.

Gehe zu


Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 03:01 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.9 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2017, Jelsoft Enterprises Ltd.
Copyright by Politikarena.net