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Alt 23.06.17, 18:07   #1
Agesilaos Megas
Abrahamitischer Umwölker
 
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Agesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein ForenheiligerAgesilaos Megas ist ein Forenheiliger
Standard 100 Jahre Terror und Diktatur des Proletariats - ein Zukunftsmodell?

Zwischen den faschistischen Terrorsystemen des 20. Jhdts. und dem islamistischen Terror der heutigen Tage liegen schon fast 100 Jahre. Während sich die rechtspopulistische Seite genüsslich in den Scherben, die der IS hinterlässt, wälzt, um der eigenen politischen Agenda ein wenig Bedeutung zu geben, gibt sie ein traditionelles Thema mehr und mehr auf: den Terrorismus von Links. Im kalten Krieg noch von den "Mitsträußen" kultiviert, wird er mehr und mehr vernachlässigt, je detaillierter die Historiker das Thema aufarbeiten.

Dabei gibt es genug Diskussionsstoff. Terror kennt keine pol. Orientierung, das vorweg. Terror war vor Links-Rechts-Islam sogar liberal, anarchistisch, bürgerlich. Er ist von jedem Akteur einsetzbar. Partisanen können ihn ausüben wie auch organisierte Gruppen (ein weiterer Meister aus Deutschland). Und er ist billig. Anspruchslos. Und darin liegt das große Potential.

"Diktatur des Proletariats" - ein Konstruktionsfehler


Das 20. Jhdt. war das wirkliche Zeitalter des Terror und der Barbarei. Millionen Tote in mehr als vier kriegerischen Großkonflikten und nachfolgender Tragödien. Wie konnte es dazu kommen? Ein Modell für organisierten Terror wuchs in Russland. Lenin, Trotzki - die Diktatur des Proletariats. Marx hinterließ ein diffuses und allzu theoretisierendes Konzept zurück, das jedem erlaubte, es so zu biegen, wie es nützlich war. Marx Ideologie war von Gewalt, Autorität geprägt; es gab nur Herrschende und Beherrschte (ein doch sehr populistisches Prinzip). Wenn die Demokratien des 19. Jhdts. das Bürgertum florieren ließen, so war es für ihn das Zeichen einer Diktatur einer Klasse über die andere. Es spielte keine Rolle, ob eine Demokratie konstitutionell etabliert war - der sozio-ökonomische Stand rechtfertigte eine Diktatur. Wollte Marx also die Ungerechtigkeiten beseitigen, so musste er auf die Diktatur des Proletariats setzen - das Übergewicht einer von ihm definierten Klasse auch in einer demokratischen Gesellschaft. Dass dieses Übergewicht aber die Macht nur von einem Extrem in das andere verlagerte, konnte Marx nur unter dem Verweis entkräften, es handele sich um eine Übergangslösung. Damit machte sich aber Karl etwas vor: So setzte sich Lenin gegen die russ. Demokratie durch. Die Konterrevolution brach herein. Die "Diktatur des Proletariats" diente sich dann als eben solche bequeme Übergangslösung an, die Zeit der Räte war vorbei, die Parteiendiktatur wuchs aus der Diktatur des Proletariats hervor.

Die Natur der Revolution ist Gewalt und Schrecken

Die SPD nutzt die Revolution zur Zerstörung der Monarchie, die Konterrevolution hingegen zur Rettung der Republik. Die Franzosen schlugen ihren Adel entzwei. Revolutionen wälzen um. Sie sind per se Gewalt. Für Marx ist Revolution daher ein Zustand der Diktatur. Eine Klasse gewinnt Macht über die anderen und transformiert den Zustand in einen anderen. Gewalt kennt jedoch verschiedene Grade. Gandhi z.B. verfolgte, sozialdemokratisch, eine andere Art von Gewaltausübung als Lenin. Der wiederum befand sich in einem permanenten Zustand von Gewalt - dem Bürgerkrieg. Ein Bürgerkrieg ist ein Krieg gegen den Bürger, nicht gegen eine formale Armee, die im großen Manöver geschlagen werden kann. Es werden Anschauungen, andere Meinungen bekämpft. Ein Bürgerfeind kann nur geschlagen werden, wenn all das, was er repräsentiert, vollends transformiert worden ist. Das ist e natura, was Marx mit dem Proletariat und der Diktatur ins Rollen gebracht hat. Lenin griff auf eine Vielzahl historischer Vorbilder zurück, u.a. die Jakobiner. Robespierre nutzte seinerzeit den Terror gegen Bürger. Marx lobte die Pariser Kommune, die sich in einer Art Bürgerkrieg befand. Warum sollte Lenin in höchster Not nicht auch diesen Weg gehen? Trotzky war ebenfalls ein Befürworter des Terrors, sie brachten Stalin hervor.

Terror und Bürgerkrieg - Institution und Inspiration für Europa


"Terror" ist ein harmloses Wort. Er impliziert etwas psychisches. Aber es war vor allem auch physisch. Er äußerte sich in vielen Bereichen:

- Massaker, Säuberungen
- Raub, Diebstahl, Plünderungen
- Attentate
- Genozide
- Zwangsarbeit
- Hungerzwang
- Ermordung von Kriegsgefangenen etc.

Lenin ist nicht entgangen, dass eine solche Bandbreite an Maßnahmen schnell die eigenen Herrschaft gefährden konnte. Natürlich durfte man nur da rauben, wo der Feind stand. Aber wer legte das fest, mitten im Bürgerkrieg? Die Zentralisierung und Einparteiendiktatur war geboren. Die Partei übernahm mehr und mehr die Koordinierung der totalen Gewalt. Die Arbeiterklasse diente nun einer Partei. Mussolini, Hitler et al. - sie alle wurden maßgeblich von den Ereignissen der Bürgerkriege beeinflusst, nur dass das "Volk" die Klasse ersetzte. Stalin institutionalisierte zuerst den Terror und machte aus der Einparteiendiktatur eine Ein-Mann-Diktatur - erfolgreich: Terror sicherte die Macht.

Kalter Krieg - der vergessene Terror

Der russische Bürgerkrieg wurde zum Vorbild für den internationalen Terrorismus, eine Art historischer Präzedenzfall. Rote Khmer, Vietcong/NVA, Nordkoreas NVA, Maos NVA, die NVA in den Philippinen, RAF, FARC - ein weltumspannendes Netz, das Schrecken verbreitete und Zustände wie im russ. Bürgerkrieg evozieren sollte. In allen Fällen richtete sich der Terror gegen eigene Bürger oder das eigene Land. In manchen fällen artete die Sache in einen Bürgerkrieg aus; überall, wo sie siegten, wurde die Partei-Diktatur eingeführt, die Umwälzung der Besitzverhältnisse bewerkstelligt; überall resultierte dies in großen Hungerkatastrophen; überall wurden politische, mancherorts ethnische Säuberungen vorgenommen. Ebenfalls gemein sind die Missachtung von Menschenrechten und die Einführung von KZs und Zwangsarbeit.

Nach dem kalten Krieg - auf dem rechten Auge blind; auf dem linken auch?

Diese unrühmliche Geschichte des Terrors wirkt bis heute: Wir sehen immer noch FARC-Kämpfer, die RAFler geben reichlich Interviews und mit Vietnam verbinden die meisten von uns Agent Orange, Napalm und Abschusslisten - in den deutschen Medien lese ich sehr selten über die Kriegsverbrechen des Vietcong oder der NVA. Gleichzeitig diskutieren wir - berechtigterweise - über den Antisemitismus Martin Luthers, ohne dabei das Demokratiebild von Karl Marx, nach dem ebenso viele Straßen etc. benannt sind, ernsthaft zu hinterfragen. "Ho Chi Minh" wurde bei uns Ende der 60er skandiert. Heute wird Ho Chi Minh in Vietnam als Führergestalt verehrt, seine Kriegsverbrechen jedoch vermieden. Und wir zelebrieren Menschenrechte. Wahrscheinlich ist die Gesellschaft auch auf diesem Flügel nicht bereit, aufzuarbeiten. Sowohl links als auch rechts - nein, mit Stalin Hitler entwerten zu wollen, ist keine Aufarbeitung des linken Terros, meine rechten Freund, das ist purer Eigennutz. Was könnt ihr denn überhaupt dazu beitragen, dieses dunkle Kapitel auszuleuchten? Die Beiträge sind voll von "linksgrünversifft", "linke Lügenpresse", "Antifa wird bezahlt!" etc., dass die Vermutung nahe liegt, dass auch auf dem rechten Rand das Wissen über diese Thematik mehr als nur begrenzt ist. Ebenso lese ich immer nur, meine rechten Freunde, "bald kommt unsere Zeit", "ich habe Waffen", "bald kommt der Bürgerkrieg", "die Eliten", "sie wollen uns austauschen", "wir müssen uns wehren!" - eine erschreckende (und nicht gerade überraschende) Parallele, wenn man die ideologischen Fundamente des linken Terrorismus bedenkt.
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Alt 23.06.17, 18:11   #2
KOTZFISCH
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Quelle?
Das hast Du im Leben nicht selbst verfasst.
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„Kultur ist, wenn Sie Ihrem Nachbarn den Kopf abschlagen und daraus eine Blumenvase machen. Zivilisation ist, wenn Sie dafür ins Gefängnis müssen und nie wieder rauskommen.“

H.Broder
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Alt 23.06.17, 18:27   #3
qwertzuiop
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Seiet nicht so misstrauisch - in der PA schreiben lauter hochintelligente Leute;
die geistige Elite der BRD, versammelt in einer Puddingschüssel!
__________________
Und das alles wegen Hitler.




Ich bin ein Freund der Augiasburger Puppenkiste.
Meine Lieblingsmarionette: "Ministerpräsident Horst Seehofer".
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Alt 23.06.17, 18:38   #4
Mirage
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Ja, Terror geht mit verschiedenen Ideologien und wird immer existieren, Glückwunsch zur Erkenntnis.
Thread kann zu
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Alt 23.06.17, 18:48   #5
Brutus
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Ja, Terror geht mit verschiedenen Ideologien und wird immer existieren, Glückwunsch zur Erkenntnis.
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Terror und Völkermord sind urdemokratisch. Es begann mit den Völkermordmassakern in der Vendée, setzte sich fort im amerikanischen Bürgerkrieg, ging weiter in Bolschewismus, WK1 und 2, Bombenholocaust, Hiroshima, Nagasaki, Morgenthaupolitik, Vertreibung, dutzenden anglodemokratischen Angriffskriegen, Multi-Kulti, Migranteninvasion usw. usf.
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*Die Wahrheit schweigt! In ihrem eisigen Mund von Fesseln der Angst die Zunge behindert*, (André Chénier, Ode an Charlotte Corday). Ignoriert wird: Leila.
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Alt 23.06.17, 18:55   #6
Mirage
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Zitat:
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Terror und Völkermord sind urdemokratisch. Es begann mit den Völkermordmassakern in der Vendée, setzte sich fort im amerikanischen Bürgerkrieg, ging weiter in Bolschewismus, WK1 und 2, Bombenholocaust, Hiroshima, Nagasaki, Morgenthaupolitik, Vertreibung, dutzenden anglodemokratischen Angriffskriegen, Multi-Kulti, Migranteninvasion usw. usf.
Habe viel darüber gelesen, daß der erste Weltkrieg in der europäischen Geschichte (Siebenjähriger Krieg) bereits zu den Kriegen der Leute (Rothschild und Co.) zu zählen ist, die seit Napoléon jede Fraktion finanziert und gefördert hatten um Reichtümer zu verdienen, kannst du dazu etwas sagen?
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Alt 23.06.17, 18:59   #7
Brutus
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Habe viel darüber gelesen, daß der erste Weltkrieg in der europäischen Geschichte (Siebenjähriger Krieg) bereits zu den Kriegen der Leute (Rothschild und Co.) zu zählen ist, die seit Napoléon jede Fraktion finanziert und gefördert hatten um Reichtümer zu verdienen, kannst du dazu etwas sagen?
Auswendig nicht. Müßte bei Douglas Reed nachlesen. Aber Kriege wurden seit den Kreuzzügen (zur Befreiung Jerusalems!!!) immer von den gleichen Kreisen finanziert.
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Alt 23.06.17, 19:00   #8
Mirage
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Zitat:
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Auswendig nicht. Müßte bei Douglas Reed nachlesen. Aber Kriege wurden seit den Kreuzzügen (zur Befreiung Jerusalems!!!) immer von den gleichen Kreisen finanziert.
Kannst du mir das, was dir spontan an Literatur oder Webverweisen in den Sinn kommt, zusenden?
Wäre dir sehr dankbar!
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Alt 23.06.17, 19:01   #9
Fenstergucker
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Zitat:
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............Wie konnte es dazu kommen? Ein Modell für organisierten Terror wuchs in Russland. Lenin, Trotzki - die Diktatur des Proletariats. Marx hinterließ ein diffuses und allzu theoretisierendes Konzept zurück, das jedem erlaubte, es so zu biegen, wie es nützlich war. Marx Ideologie war von Gewalt, Autorität geprägt; es gab nur Herrschende und Beherrschte (ein doch sehr populistisches Prinzip).........
Laß das WildSwan nicht lesen! Wenn er das glaubt, stürzt er in die tiefste Sinnkrise, die du dir vorstellen kannst. Glaubt er das aber nicht, dann wird er dich als Nazi oder noch Schlimmeres bezeichnen!
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Mein Herr, ich teile Ihre Meinung nicht, aber ich würde mein Leben dafür einsetzen, daß Sie sie äußern dürfen.

Voltaire (1694-1778), eigtl. François-Marie Arouet, frz. Philosoph u. Schriftsteller
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Alt 23.06.17, 19:54   #10
Brutus
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Da hat der Präsident des iranischen Parlaments nicht ganz unrecht.
Zitat:
Iran #Larijani brands #Israel as mother of #terrorismhttp://theiranproject.com/blog/2017/06/23/iranian-speaker-brands-israel-mother-terrorism/ …#Iran #QudsDay#FreePalestine
https://www.egaliteetreconciliation....sme-46398.html
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